may line is my line


11.5. – 15.6.2013
may line is my line
Jens Becker, Arno Bojak, Julia Brodauf, Niki Elbe, Matthias Heidenreich, Julia Neuenhausen, Felix Müller, Katja Pfeiffer, Christian Pilz, Cornelia Renz, Anja Schrey, Katja Schütt, Dorothea Schulz

Kuratoren: Julia Brodauf, Felix Müller
Begrüßung: Doris Thyrolph, Fachbereichsleiterin Kultur
Einführung: Dr. Claudia Beelitz, Kunsthistorikerin
Musik: Le Marquis d´A
Ausstellungseröffnung: Freitag, den 10.5.2013, 20 Uhr

 

„Zeichnen ist die Kunst, Striche spazieren zu führen.“ (Paul Klee)

In der Ausstellung „may line is my line“ steht die Linie als grafisches Element im Mittelpunkt. Es geht um Zeichnung und damit verwandte Genres. Die Hand, die den Stift führt, schreibt Unmittelbares, die Linie gilt daher als ursprünglichstes Mittel der Kunst – anderswo mag sie auch kühl notieren und planen. Die Ausstellung vereint 13 Positionen, die auf die unterschiedlichste Art mit Zeichnung umgehen, zu einem spannenden, ineinandergreifenden Diskurs.

„may line is my line“ zeigt Künstler, die mit dem Zeichenwerkzeug im Fantastischen grasen und das Eigene befragen. Es sind Arbeiter der Linien, die fruchtbar sind oder furchtbar, die die Strukturen wachsen und wandern lassen bis in benachbarte Genres, die Linien mit Flächen verbinden, die Installationen sprechen lassen, Bilder oder Wandarbeiten. Ein Liniengewirr, das spinnt und erzählt – von Weltlandschaften des Inneren, von Optik und Gefühl, Erfahrung und Vorhaben, von Figuration und Abstraktion, in Schwarzweiss und in Farbe – von Berlin.

Julia Brodauf und Felix Müller.

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