Aktuelle Ausstellung

YOU CANNOT DO NOTHING

2. April bis 21.Mai 2016

YOU CANNOT DO NOTHING
Eine Ausstellung über Orte, Reisen, Stationen, Grenzen in Veränderung

Peter Fend, N.Y., Kati Gausmann, Berlin, Sven Johne, Berlin, André Malerba, Myanmar, Alexander Schippel, Berlin, Susa Templin, Berlin, Kai Wiedenhöfer, Berlin

Ausstellungseröffnung: Freitag, den 1. April 2016, 20 Uhr
Begrüßung:  Annette Indetzki, Amtsleiterin Weiterbildung und Kultur
Es spricht:  Medya  Ahmed, Syrien
Finissage: Freitag, den 20.05.2016, 17 Uhr
Einladungskarte >>>


F i n i s s a g e : Freitag, den 20.05.2016, 17 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung mit dem Kurator Alexander Schippel

Gespräch mit syrischen Flüchtlingen, moderiert von Frank Zielske, ehemal. Leiter der Flüchtlingsunterkunft Turnhalle Glienicker Straße


 

Vom 2. April bis 21. Mai werden in der Ausstellung „You Cannot Do Nothing“ auf 350qm künstlerische Positionen mit dokumentarischen Arbeiten das Thema Reisen, Stationen und Grenzen in Veränderung beleuchten.

Fotografische Arbeiten von Künstlern wie Sven Johne, Alexander Schippel und Susa Templin werden Rauminstallationen von Peter Fend oder Kai Wiedenhöfer ebenso wie Handyclips von Flüchtigen den Videoberichten der Flotteneinsätze im Mittelmeer gegenübergestellt.

Ein Parcours der Sichtweisen und Wahrnehmungen von Künstlern wie von Menschen auf der Flucht gibt ein vielfältiges Bild zu den Themen Migration und Grenzen.


Opening April 1nd the show „You Cannot Do Nothing“ presents works that deal with the issues of travel, journey, escape and alterations of frontiers.

At the gallery´s 350qm the viewer can experience photographic works by artists such as Sven Johne, Alexander Schippel and Susa Templin.

These works are combined with spatial installations by Peter Fend und Kai Wiedenhöfer – along with documentary images by refugees taken with cellphone cameras, and videos by the bundeswehr lifeguard fleet in the Mediterranean Sea.

A walk through this exhibiton leads the viewer into views, experiences, statements and visions by artists as well as refugees on the topics of migration and the modificatons of frontiers.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin